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PowerPoint ist ein Bestandteil der Office – Pakete von Microsoft, zusammen mit Word und
Excel.
Am Beispiel einer Präsentation wurden die Möglichkeiten bezüglich Gestaltung von
Präsentations–Folien bezüglich Layout, Text und Grafik vorgestellt. Mit den vom
Programm angebotenen Vorlagen und Animationsfunktionen lassen sich viele überraschende
Effekte zum Ergötzen des Publikums erzeugen, die aber nicht von der eigentlichen Aussage
ablenken oder sie gar ersetzen sollten.
Als Quellen für diese Effekte bieten sich die Vorlagen und Clipart – Elemente von
Microsoft an, aber auch eigene Zeichnungen, Fotos oder eingescannte Bilder und Texte sowie ein
riesiges Angebot im Internet. Töne und Musik lassen sich von CDs und MP3 – Dateien
einfügen. Tabellen und Grafiken aus Exceldateien können übernommen werden,
ebenso Texte oder Formeln des Formeleditors aus Word, wobei die Lesbarkeit, vor allem in
grösseren Räumen beachtet werden sollte.
Beim Vortrag wurde auch deutlich, dass unterschiedliche Versionen von PP existieren, je nach dem,
ob mit Office 2000 oder Office 2003 (oder allenfalls schon 2007) gearbeitet wird. Die neueren
Versionen sind bezüglich Animations–Angebot nochmals erweitert und verbessert
worden, was aber vom Notebook mit Office 2000 nur beschränkt dargestellt werden konnte.
Wie bei den meisten Computeranwendungen muss man sich in die Arbeitsweise des Programms
zuerst einarbeiten auch wenn die Systematik der übrigen Office–Anwendungen auch im
PP übernommen worden ist, z. B. das Kopieren und Einfügen.
Auf weitere Funktionen wie Handzettel und Notizen wurde aus Zeitgründen nicht eingegangen,
auch sind diese für den "Hobby"–Anwender nicht unbedingt von Nutzen.
Potentiellen ReferentInnen der Computeria Zürich sei die Anwendung jedenfalls
wärmstens empfohlen, bei Bedarf steht der Vortragende für weitere Beratungen zur
Verfügung.
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